Soweit ist alles breit und die Reise kann losgehen. Die Wetterprognosen sehen gar nicht so schlecht aus. Für Sonntag gefühlte 17 Grad und leichte Schauerwahrscheinlichkeit. Dass heisst viele Kleider für jede Eventualität mitnehmen und natürlich die vielen Esswaren.
Heute gab es noch ein kleines schnelles Training. Nach dem unsicheren Gefühl während der letzten Woche scheint jetzt alles zu stimmen.
So, ich muss los, ihr hört von mir nach dem Marathon.
Viele grüsse
Martin
Freitag, 24. September 2010
Samstag, 18. September 2010
Oberbalmer Bettagslauf
Heute war für mich die Generalprobe für den Berlin Marathon. Die 8km in Oberbalm haben es zwar in sich, sind aber natürlich nicht mit einem Marathon zu vergleichen. Nach einer etwas durchzogenen Woche, mit (zu)vielen Sachen die einfach schief gelaufen waren, war auch die Vorbereitung heute nicht ideal. Eigentlich war vorgesehen, heute genau die Startvorbereitung zu testen, wie ich sie für Berlin vorgesehen habe. Es tönt vielleicht albern, aber nicht mehr in der vertrauten Umgebung und nicht mehr die bewährten Produkten zur Auswahl, kann ein einfaches Frühstück zum Problem werden. In der Nervosität fällte es auf einmal schwer die optimale Essensmenge zu finden. Heute habe ich getestet, wieviel Gramm Brot ich genau essen muss, damit ich mich optimal fühle. Natürlich werde ich genau diese Brotsorte mit nach Berlin nehmen. Ich kann es verraten, es waren drei Scheiben Basler-Brot die zusammen 73 Gramm wogen. Dieser Teil der Vorbereitung hat wie gewünscht funktioniert. Der Rest war total hektisch wie man es genau nicht haben möchte. Ich hatte mir vorgenommen, vor dem Rennen noch etwas zu erledigen und kam damit prompt unter Zeitdruck.
Nicht das Schlimmste, aber dass am engsten mit dem Laufen verbundene Ereignis das in der letzten Woche schiefgelaufen war, war das Donnerstags-Training. Der Tag war etwas regnerisch und ich wählte für die 16km-Runde die Asics DS Trainer. Die meisten Läufer schwören auf diese Schuhe. Ich hatte immer etwas Probleme damit. Für mich sind sie zu bereit, das Fussbett zu flach und der Mittelsteg ist deutlich zu steif. Mit diesen Schuhen habe ich das Gefühl auf der Strasse kleben zu bleiben und früher oder später hatte ich bei jedem Training schmerzende Achillessehnen. Meist bin ich aber trotzdem einigermassen über die Runden gekommen. Am Donnerstag waren die Schmerzen aber so schlimm, dass ich nach etwas 10km nur noch gehen konnte. Ich habe mich davon erholt, fühlte aber heute am Rennen immer noch die Nachwehen davon.
Jetzt doch noch etwas zum heutigen Rennen. Wie bereits erwähnt ist die Stecke recht happig. Ich kenne mich zwar in der Gegend einigermassen aus, darüber wo die Stecke genau durchführt, hatte ich keine Ahnung. Ein grosses Deja-vu gab es, als es Richtung Borisried ging. Ich kannte die Steigung von unzähligen Trainingsfahrten und dem Radrennen dass ich während meiner aktiven Radrennzeit mehrmals gefahren bin. Obwohl dies schon 30 Jahre zurück liegt, konnte ich mich noch deutlich an fast jeden Meter erinnern. Genau an dieser Stelle holte ich den führenden Läufer ein und konnte ihn auch gleich stehen lassen. Bis zum Ziel baute ich den Vorsprung noch etwas und konnte das Rennen gewinnen.
Es ist ein schöner Lauf und wenn das Wetter wie heute stimmt hat man eine tolle Fernsicht, die man trotz Rennen nicht einfach unbeachtet lassen darf.
Morgen Sonntag gibt es noch einmal eine lange Runde und dann beginnt mit der nächsten Woche das Tapering. Gut Vorbereiten und nichts mehr zerstören ist die Devise.
Viele Grüsse
Martin

Nicht das Schlimmste, aber dass am engsten mit dem Laufen verbundene Ereignis das in der letzten Woche schiefgelaufen war, war das Donnerstags-Training. Der Tag war etwas regnerisch und ich wählte für die 16km-Runde die Asics DS Trainer. Die meisten Läufer schwören auf diese Schuhe. Ich hatte immer etwas Probleme damit. Für mich sind sie zu bereit, das Fussbett zu flach und der Mittelsteg ist deutlich zu steif. Mit diesen Schuhen habe ich das Gefühl auf der Strasse kleben zu bleiben und früher oder später hatte ich bei jedem Training schmerzende Achillessehnen. Meist bin ich aber trotzdem einigermassen über die Runden gekommen. Am Donnerstag waren die Schmerzen aber so schlimm, dass ich nach etwas 10km nur noch gehen konnte. Ich habe mich davon erholt, fühlte aber heute am Rennen immer noch die Nachwehen davon.
Jetzt doch noch etwas zum heutigen Rennen. Wie bereits erwähnt ist die Stecke recht happig. Ich kenne mich zwar in der Gegend einigermassen aus, darüber wo die Stecke genau durchführt, hatte ich keine Ahnung. Ein grosses Deja-vu gab es, als es Richtung Borisried ging. Ich kannte die Steigung von unzähligen Trainingsfahrten und dem Radrennen dass ich während meiner aktiven Radrennzeit mehrmals gefahren bin. Obwohl dies schon 30 Jahre zurück liegt, konnte ich mich noch deutlich an fast jeden Meter erinnern. Genau an dieser Stelle holte ich den führenden Läufer ein und konnte ihn auch gleich stehen lassen. Bis zum Ziel baute ich den Vorsprung noch etwas und konnte das Rennen gewinnen.
Es ist ein schöner Lauf und wenn das Wetter wie heute stimmt hat man eine tolle Fernsicht, die man trotz Rennen nicht einfach unbeachtet lassen darf.
Morgen Sonntag gibt es noch einmal eine lange Runde und dann beginnt mit der nächsten Woche das Tapering. Gut Vorbereiten und nichts mehr zerstören ist die Devise.
Viele Grüsse
Martin
Montag, 13. September 2010
Burgdorfer Stadtlauf
Leider kann ich mich nur ganz kurz melden. Das Wochenende war wieder sehr trainingsintensiv. Am Freitag waren es 30 harzige Kilometer. Am Samstag war wieder Doppeltraining angesagt. Am Morgen ein lockerer Dauerlauf und am späteren Nachmittag die 4 Runden am Burgdorfer Stadtlauf (8km). Beim Einlaufen war ich mir nicht sicher ob es eine gute Idee war, zusätzlich zum Tagestraining noch einen recht harten Lauf zu bestreiten. Die Strecke durch die Altstadt hat einige Steigungen und ist insgesamt recht anspruchsvoll. Beim Rennen ging es zum Glück wieder überraschend gut. Beim schnellen Start konnte ich noch nicht ganz mithalten. Mit zunehmender Distanz ging es immer besser und die letzte Runde war auch gleich meine Schnellste. Moralisch ist es nicht ganz einfach, immer vorbelastet an die Rennen zu gehen und halt doch etwas unter Wert geschlagen zu werden. Wenn in Berlin alles gut geht, ist der Aufwand schnell vergessen. Mein Resultat: 4. Rang Overall und 2. in der Alterskategorie.
Das Sonntagstraining waren noch einmal 33km über den Schüpberg. Danach freut man sich auf den trainingsfreien Montag.
Welcher Startblock in Berlin
Es ist noch nicht ganz klar in welchem Startblock ich in Berlin zugeteilt bin. Bei der Kleiderabgabe ist es gemäss Start-Nr. der Block SIEBEN. Nun hoffe ich nicht, auch beim Start soweit hinten einstehen zu müssen. Es wäre die totale Katastrophe und ich könnte mir jegliche Ambitionen auf eine gute Zeit abschreiben. Zur Beruhigung habe ich ein Mail an die Organisation geschrieben und hoffe nun, dass mir einer der vorderen Startblocks zugesagt wird (Gemäss meiner Leistung müsste ich im Block B sein (2:20:00 - 2:50:00) und dürfte auch dort ohne schlechtes Gewissen eher vorne stehen).
Meine Startnummer für Berlin: 16529
Sportliche Grüsse
Martin

Das Sonntagstraining waren noch einmal 33km über den Schüpberg. Danach freut man sich auf den trainingsfreien Montag.
Welcher Startblock in Berlin
Es ist noch nicht ganz klar in welchem Startblock ich in Berlin zugeteilt bin. Bei der Kleiderabgabe ist es gemäss Start-Nr. der Block SIEBEN. Nun hoffe ich nicht, auch beim Start soweit hinten einstehen zu müssen. Es wäre die totale Katastrophe und ich könnte mir jegliche Ambitionen auf eine gute Zeit abschreiben. Zur Beruhigung habe ich ein Mail an die Organisation geschrieben und hoffe nun, dass mir einer der vorderen Startblocks zugesagt wird (Gemäss meiner Leistung müsste ich im Block B sein (2:20:00 - 2:50:00) und dürfte auch dort ohne schlechtes Gewissen eher vorne stehen).
Meine Startnummer für Berlin: 16529
Sportliche Grüsse
Martin
Mittwoch, 8. September 2010
Wenn man sich irrt ;-)
Die letzte Trainingswoche hatte es in sich und so war ich nicht unglücklich, diese Woche nur lange aber keine schnellen Einheiten zu laufen. Gestern erhielt dann von Christoph den Hinweis, dass für heute 20 Kilometer mit 3:50 pro Kilometer auf dem Programm stünden. Das wäre eine richtige Knallereinheit und alles andere als easy.
Ein Blick in den Trainigsplan bestätigte das Befürchtete. Es stand tatsächlich die Knallereinheit auf dem Tagesprogramm. Nun gut, die schnellen Schuhe schnallen und los gehts. Totz heftigem Rückenwind erreichte ich auf meiner 21km-Strecke mit 300 Höhenmeter den angepeilten Kilometerschnitt nicht ganz. Ganz einfach, weil in den Passagen, wenn es bergab geht, der Rückenwind nicht mehr viel bringt oder sogar hinderlich ist. Trotzdem hat es Spass gemacht, Wind unterstützt, Steigungen im 3:20er Tempo hoch zu jetten.
Das Moto für diese Woche und den Berliner Marathon: Train hard - win easy!
Der Spruch stammt von Dominique. Ich habe ihn gerne übernommen
Noch ein Wörtchen betreffend Autofahrer
Wenn man den Stammtischgesprächen glaubt, gibt es ja nur Top-Autofahrer die immer alles bestens im Griff haben. Beim Joggen sieht es plötzlich ganz anders aus. Es ist erstaunlich, wie viele Autofahrer einem beim Kreuzen fast über den Haufen fahren, weil sie die Situation und die Geschwindigkeit der anderen völlig falsch einschätzten. Hat der Fahrer auch noch das Handy am Ohr, dann geht einem schon die Galle hoch. Also liebe Freunde tut mir einen Gefallen und lasst die Läufer leben und verkneift Euch die Akrobatik mit dem Handy.
Viele Grüsse
Martin

Ein Blick in den Trainigsplan bestätigte das Befürchtete. Es stand tatsächlich die Knallereinheit auf dem Tagesprogramm. Nun gut, die schnellen Schuhe schnallen und los gehts. Totz heftigem Rückenwind erreichte ich auf meiner 21km-Strecke mit 300 Höhenmeter den angepeilten Kilometerschnitt nicht ganz. Ganz einfach, weil in den Passagen, wenn es bergab geht, der Rückenwind nicht mehr viel bringt oder sogar hinderlich ist. Trotzdem hat es Spass gemacht, Wind unterstützt, Steigungen im 3:20er Tempo hoch zu jetten.
Das Moto für diese Woche und den Berliner Marathon: Train hard - win easy!
Der Spruch stammt von Dominique. Ich habe ihn gerne übernommen
Noch ein Wörtchen betreffend Autofahrer
Wenn man den Stammtischgesprächen glaubt, gibt es ja nur Top-Autofahrer die immer alles bestens im Griff haben. Beim Joggen sieht es plötzlich ganz anders aus. Es ist erstaunlich, wie viele Autofahrer einem beim Kreuzen fast über den Haufen fahren, weil sie die Situation und die Geschwindigkeit der anderen völlig falsch einschätzten. Hat der Fahrer auch noch das Handy am Ohr, dann geht einem schon die Galle hoch. Also liebe Freunde tut mir einen Gefallen und lasst die Läufer leben und verkneift Euch die Akrobatik mit dem Handy.
Viele Grüsse
Martin
Sonntag, 5. September 2010
Noch drei Wochen bis Berlin
Die letzte Woche war eine der wichtigsten in der Vorbereitung für den Berlin Marathon. Es standen recht harte Einheiten auf dem Programm. Am Freitag absolvierte ich z.B. ein Training über 21km (Halbmarathon) im nahezu Renntempo. Für das Selbstvertrauen ist es natürlich super, eine solche Einheit in kupiertem Gelände ohne Probleme durchzustehen. Für den Sonntag war ein lockerer Dauerlauf über 30km vorgesehen, den ich mit einem kurzen Footing am Abend auf insgesamt 43km ausdehnte.
Bei diesen Umfängen sind bei mir die Zehen das schwächste Glied der Kette. Ein Zehennagel habe ich bereits wieder verloren bevor er überhaupt richtig nachgewachsen war und zwei weitere sehen auch schon ziemlich malträtiert aus. Jetzt verwende ich Perskindol zur Behandlung der Zehen, anstatt es an die Muskeln zu streichen. Hauptsache es hilft.
Mit der Trainingsbelastung machen sich auch wieder die Schmerzen in den Hüftbeuger stark bemerkbar. Interessanterweise sind die Schmerzen vor allem beim Liegen in der Nacht spürbar. Mit etwas Eis bin ich zuversichtlich, auch dieses Problemchen in den Griff zu bekommen.
Burgdorfer Stadtlauf
Mein nächstes Rennen ist der Burgdorfer Stadtlauf am 09/11. Eingepackt in mehrere längere Trainingseinheiten wird das wellige Rennen zu einem richtigen Härtetest. Bestzeiten darf ich also keine erwarten.
liebe Grüsse
Martin
Bei diesen Umfängen sind bei mir die Zehen das schwächste Glied der Kette. Ein Zehennagel habe ich bereits wieder verloren bevor er überhaupt richtig nachgewachsen war und zwei weitere sehen auch schon ziemlich malträtiert aus. Jetzt verwende ich Perskindol zur Behandlung der Zehen, anstatt es an die Muskeln zu streichen. Hauptsache es hilft.
Mit der Trainingsbelastung machen sich auch wieder die Schmerzen in den Hüftbeuger stark bemerkbar. Interessanterweise sind die Schmerzen vor allem beim Liegen in der Nacht spürbar. Mit etwas Eis bin ich zuversichtlich, auch dieses Problemchen in den Griff zu bekommen.
Burgdorfer Stadtlauf
Mein nächstes Rennen ist der Burgdorfer Stadtlauf am 09/11. Eingepackt in mehrere längere Trainingseinheiten wird das wellige Rennen zu einem richtigen Härtetest. Bestzeiten darf ich also keine erwarten.
liebe Grüsse
Martin
Montag, 23. August 2010
Thuner Stadtlauf
Die Nacht auf den Sonntag verbrachte ich recht unruhig. Das bevorstehende Trainingsprogramm beschäftigte mich mehr als erwartet. Hatte ich mir mit Rennen und einem langen Dauerlauf nicht zu viel für einen Tag vorgenommen?
Der Thuner Stadtlauf präsentierte sich als letzte Startgelegenheit vor dem Berlin-Marathon mit einem grösseren Teilnehmerfeld. Deshalb wollte ich nicht auf einen Start verzichten. Damit ich aber in Thun starten und trotzdem den Lonjogg gemäss Trainingsplan einhalten konnte, musste ich gleichen Tags zweimal in die Laufschuhe steigen.
Für das Rennen durfte ich mir nicht zu viel vornehmen. Kurz nach einer Trainingseinheit über die Halbmarathon-Distanz sind keine Bestzeiten zu erwarten.
Nun, es liefe viel besser als erhofft. Die ersten beiden Kilometer waren wie erwartet etwas hart, aber dann lösten sich langsam die müden Beine und ich konnte immer besser mein Tempo laufen. Überraschender Weise ging es auch ganz gut um die Kurven. Einzig als ich unvorsichtig auf einen Absatz trat und einen Schlag in die Hüfte bekam, spürte ich, dass die Kräfte doch nicht hundertprozentig da sind.
Mit der Zeit von 34:22 Minuten bin ich sehr zufrieden. Ich war nur wenig langsamer als über die gleiche Distanz in Münsigen. Zusätzlich aufgewertet wird das Resultat, in dem ich das Ziel klar vor Martin von Känel, dem ehemaligen Waffenläufer, erreichte. In Münsigen war er noch knapp vor mir eingelaufen.
Das Malheur mit der Zeit in Münsigen - er war vor mir eingelaufen, aber auf der Rangliste um eine Sekunde hinter mir kassiert - hat er leider nicht so sportlich aufgenommen (Ich selber kann ja nichts dafür, dass die Zeitauswertung so ausgefallen ist).
Viele Grüsse
Martin
Der Thuner Stadtlauf präsentierte sich als letzte Startgelegenheit vor dem Berlin-Marathon mit einem grösseren Teilnehmerfeld. Deshalb wollte ich nicht auf einen Start verzichten. Damit ich aber in Thun starten und trotzdem den Lonjogg gemäss Trainingsplan einhalten konnte, musste ich gleichen Tags zweimal in die Laufschuhe steigen.
Für das Rennen durfte ich mir nicht zu viel vornehmen. Kurz nach einer Trainingseinheit über die Halbmarathon-Distanz sind keine Bestzeiten zu erwarten.
Nun, es liefe viel besser als erhofft. Die ersten beiden Kilometer waren wie erwartet etwas hart, aber dann lösten sich langsam die müden Beine und ich konnte immer besser mein Tempo laufen. Überraschender Weise ging es auch ganz gut um die Kurven. Einzig als ich unvorsichtig auf einen Absatz trat und einen Schlag in die Hüfte bekam, spürte ich, dass die Kräfte doch nicht hundertprozentig da sind.
Mit der Zeit von 34:22 Minuten bin ich sehr zufrieden. Ich war nur wenig langsamer als über die gleiche Distanz in Münsigen. Zusätzlich aufgewertet wird das Resultat, in dem ich das Ziel klar vor Martin von Känel, dem ehemaligen Waffenläufer, erreichte. In Münsigen war er noch knapp vor mir eingelaufen.
Das Malheur mit der Zeit in Münsigen - er war vor mir eingelaufen, aber auf der Rangliste um eine Sekunde hinter mir kassiert - hat er leider nicht so sportlich aufgenommen (Ich selber kann ja nichts dafür, dass die Zeitauswertung so ausgefallen ist).
Viele Grüsse
Martin
Donnerstag, 19. August 2010
Für den Thuner Stadtlauf angemeldet
Nach Trainingsplan ist diese Woche eine der härteren Sorte. Trotzdem habe ich mich kurzfristig entschlossen, am Thuner Stadtlauf teilzunehmen. Es scheint vor Berlin eine der wenigen Startgelegenheiten mit einem grösseren Teilnehmerfeld zu sein. An den anderen Rennen nehmen meist nur paar wenige Läufer teil. Da kann ich genau so gut alleine trainieren.
Genau genommen hätte ich für Sonntag einen Longjogg über 30 km auf dem Programm. Damit ich trotzdem auf meinen Kilometerumfang komme, werde ich am morgen noch "locker" eine 20km Runde laufen. Das Rennen am Nachmittag wird dann vermutlich etwas hart sein, da auch noch der Wetterbericht Temperaturen um 30 Grad voraus sagt und Thun ein richtiges Hausecken-Rennen ist.
Trotz einer gesunden Müdigkeit spüre ich, dass sich meine Leistungsfähigkeit kontinuierlich verbessert. Der Fahrplan für Berlin scheint zu stimmen. Die Wehwechen haben zwar wieder etwas zu genommen, aber sie sind nicht im besorgniserregenden Bereich.
Also, Leichtathletik Zürich wartet ... aber nur zum Zusehen im Fernseher.
Viele Grüsse
Martin

Genau genommen hätte ich für Sonntag einen Longjogg über 30 km auf dem Programm. Damit ich trotzdem auf meinen Kilometerumfang komme, werde ich am morgen noch "locker" eine 20km Runde laufen. Das Rennen am Nachmittag wird dann vermutlich etwas hart sein, da auch noch der Wetterbericht Temperaturen um 30 Grad voraus sagt und Thun ein richtiges Hausecken-Rennen ist.
Trotz einer gesunden Müdigkeit spüre ich, dass sich meine Leistungsfähigkeit kontinuierlich verbessert. Der Fahrplan für Berlin scheint zu stimmen. Die Wehwechen haben zwar wieder etwas zu genommen, aber sie sind nicht im besorgniserregenden Bereich.
Also, Leichtathletik Zürich wartet ... aber nur zum Zusehen im Fernseher.
Viele Grüsse
Martin
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