Gut trainiert und keine Schmerzen :-)
Zur Zeit kann ich recht gut trainieren und ich fühle mich recht fit. Das Laufen macht schon viel mehr Spass wenn die Achillessehnen nicht dauernd entzündet sind. Auch betreffend meinem rechten Fuss und den Schmerzen in den Zehen scheint die Rechnung aufzugehen. Die Schleimbeutelentzündung spüre ich kaum noch. Wenn es keine Vorgeschichte gäbe, käme ich im Moment gar nicht auf die Idee mich über schmerzen zu beklagen. Das "Kneipen" im kalten Wasser scheint zu wirken und ich laufe im Moment keine Boost-Schuhe mehr. Nach wie vor habe ich die Boots als Auslöser der Fussschmerzen im Verdacht. Allerdings bin ich nicht ganz sicher, ob es die weiche Boost-Sohle sind und ich mehr auf prügelharte Wettkampfschuhe stehe, oder ob es einfach nur der Schuh-Aufbau der Boots ist. Adidas hat die letzen Modelle im Ristbereich sehr stark nach oben gezogen. Für mich fatal, den ich kann/muss die Schuhe soweit zusammen ziehen, dass beide Schnürseiten fast zusammen kommen und habe immer noch ein wackeliges Gefühl. Mit so schlechtem Halt neige ich dazu die Schuhe mit Heben der Zehen zu fixieren (auf Bärndütsch wiä es Büguiisä). Mit dem Fussheber sieht der Laufstiel wie bei einem Fersenläufer aus, ausser dass am Schluss doch nicht die Ferse aufsetzt, sondern der Vorfuss eine schnelle Bewegung nach unten macht. Dass ergibt dann immer einen Schlag auf den Mittelfuss. Da der Mittelfuss bereits angeschlagen ist, geben ihm die zusätzlichen Schläge vermutlich den Rest. Mann muss ich dann nicht wundern wenn eine Schleimbeutelentzündung das Resultat ist.
Performance nimmt ab :-(
Schön, dieses Problem ist zum Glück vom Tisch. Dafür mache ich mir etwas Sorgen betreffend meiner Performance, die meine Trainingssoftware so schön ausrechnet. Obwohl ich gut trainiere, will die Performance nicht mehr recht steigen und der VO2max-Wert geht sogar nach unten. Nun kann es sein, dass es genau dass ist was ich seit langem als negatives Höhentraining beschreibe. Ich bin hier direkt am Meer also auf 0 Höhenmeter und die Luftfeuchtigkeit ist permanent um die 90%. Das Atmen macht mir hier wegen dem Asthma immer etwas Mühe. Kein Wunder dass also der VO2max Wert in den Keller geht. Nun ich bin gespannt ob ich nach ein paar Tagen in der Schweiz wieder höhere Werte habe. Dass wäre dann quasi der Beweis.
Zehnnagel weg :-((
So noch mein letztes Gejammer bevor es zum Essen geht. Ich habe wie immer um diese Jahreszeit, wieder einen Zehennagel verloren. Zum Glück nur der kleine am rechten Fuss. Der ist nicht ganz so wichtig wie bei den grossen Zehennägel. Es nervt aber schon, da ich nicht weiss warum. Wenn ich wenigstens hart und übermässig trainiert hätte. Es passierte aber an einem ruhigen Tag mit etwas Laufkraft und lockerem Herumjoggen.
Montag, 28. Juli 2014
Sonntag, 29. Juni 2014
Aletsch Halbmarathon - meine Schuhe
Im vorhergehenden Post habe ich darüber geschwärmt, wie ich in den flachen Passagen nur so geflogen bin. Da haben meine Inov-8 Schuhe einen grossen Teil dazu beigetragen. Der Grip, vor allem wenn es Berg ab geht, ist einfach fantastisch. Schmal und flexibel sind sie perfekt um in den Singletrails um die Kurven zu flitzen. Wenn es etwas morastig ist, halten sie wie Spiks. Dafür waren sie auf der Strasse halt schon deutlich langsamer. Aber es war ja nicht vorgesehen, an diesem Rennen soviel auf Asphalt zu laufen.
Das Bild ist leider geklaut; es sind nicht meine Beine. Aber die Aufnahme kommt dem Eindruck schon sehr nahe.
Das Bild ist leider geklaut; es sind nicht meine Beine. Aber die Aufnahme kommt dem Eindruck schon sehr nahe.
Nur ein "halber" Aletsch-Halbmararthon
Die Enttäuschung war sehr gross als wir in der Seilbahn auf die Bettmeralp das Infoblatt zur Kürzung der Strecke lasen. Als Ersatz wurde nicht dass fast 3000müM hohe Eggishorn angeboten, sondern eine spärliche Ersatzrunde von der Bettmeralp zur Riederalp und wieder zurück. Die Enttäuschung war riesengross zumal, als wir auf der Bettmeralp angekommen waren, dass anvisierte Eggishorn noch sehr gut zu sehen war. Eine halbe Stunde später, nach dem Herumhängen in der Garderobe sah es plötzlich ganz anders aus: stockdichter Nebel und man sah kaum noch die Hand vor den Augen. Schade, für die Ersatzrunde hätte ich vermutlich nicht den ganzen Aufwand mit Startgeld, Zugfahrt und einen ganzen Tag weg in Kauf genommen. Schon angereist blieb nichts anders übrig als akzeptieren und starten. Es war nicht ganz einfach mental vom vorgesehene Halbmarathon auf ein kurzes "10km und etwas mehr" Rennen umzustellen. Die Renntaktik ist komplett anders und man muss viel intensiver einlaufen.
Dass sich damit meine Chancen auf einen Spitzenplatz in der Alterskategorie wesentlich erhöht hatten, war mir sofort bewusst. Ich musste mich auf ein völlig anders Rennen einstellen.
Einstellung hin, Einstellung her, an der Tatsache, dass ich kein Bergfloh bin, hat sich auch heute nichts geändert. In den flachen und abschüssigen Abschnitten konnte ich meine Technik ausspielen und bin an den vor mir laufenden nur so vorbei geflogen. Anders, sobald es längere Zeit steil bergauf ging, keine Supless und keine Power mehr, dafür vorbeiziehende Konkurrenten en Mass. OK, zweimal Bergtraining machen noch keinen Bergläufer aus mir und ich musste es nehmen wie es ist.
Nicht herunterspielen möchte ich die Tatsache, dass es trotz allem ein sehr gutes Training war. So werde ich vermutlich auch weiterhin an Bergläufen zusehen sein, aber wirklich nur als Training.
Mein "Training" heute, reichte trotz allem zum 2. Kategorienrang. Liebe Konkurrenten, fast dies bitte nicht despektierlich auf, ich respektiere eure tolle Leistung, aber wenn ich auf den Flachstücken fliege und in den steilen Rampen stehen bleibe, ist das für mich gefühlsmässig nicht erfüllt.
Dass sich damit meine Chancen auf einen Spitzenplatz in der Alterskategorie wesentlich erhöht hatten, war mir sofort bewusst. Ich musste mich auf ein völlig anders Rennen einstellen.
Einstellung hin, Einstellung her, an der Tatsache, dass ich kein Bergfloh bin, hat sich auch heute nichts geändert. In den flachen und abschüssigen Abschnitten konnte ich meine Technik ausspielen und bin an den vor mir laufenden nur so vorbei geflogen. Anders, sobald es längere Zeit steil bergauf ging, keine Supless und keine Power mehr, dafür vorbeiziehende Konkurrenten en Mass. OK, zweimal Bergtraining machen noch keinen Bergläufer aus mir und ich musste es nehmen wie es ist.
Nicht herunterspielen möchte ich die Tatsache, dass es trotz allem ein sehr gutes Training war. So werde ich vermutlich auch weiterhin an Bergläufen zusehen sein, aber wirklich nur als Training.
Mein "Training" heute, reichte trotz allem zum 2. Kategorienrang. Liebe Konkurrenten, fast dies bitte nicht despektierlich auf, ich respektiere eure tolle Leistung, aber wenn ich auf den Flachstücken fliege und in den steilen Rampen stehen bleibe, ist das für mich gefühlsmässig nicht erfüllt.
Freitag, 20. Juni 2014
Die Zerrung am linken Bein ist vollständig auskuriert und ich kann bereits wieder vollständig belasten. Einfach die Schmerzen im rechten Fuss wollen nicht besser werden. Die Cortison-Spritze hat nicht viel gebracht oder vielleicht habe ich einfach auch nur zu wenig Geduld. Aber so nach drei Wochen hätte ich schon eine Verbesserung erwartet. Es scheint mir sowieso, als wäre die schmerzende Stelle ganz vorne im Zehen und nicht im Fussbereich wo die Spritze gesetzt wurde. Für das Zehenproblem habe ich seit neustem die Boost-Schuhe im verdacht. Schon mit Nikes Lunar-Sohle hatte ich Probleme weil sie zwar stark dämpfen, aber auch immer seitlich etwas vibrieren. Bei den Boosts fühlt es sich genau gleich an. Der Longjogg letzen Sonntag war diesbezüglich aufschlussreich. Ich bin 27km ganz gemütlich mit den Energy Boost gelaufen. Auf den letzten Kilometern schmerzte der Zehen so stark, dass es keinen Spass mehr machte. Ich zog kurzerhand die Schuhe aus und lief den letzten Kilometer barfuss auf Asphalt nach Hause. Zwar brannte danach die Fusssohle, aber jetzt kommt das erstaunliche: der Zehen tat überhaupt nicht mehr weh, auch Stunden nach dem Laufen nicht. Was soll man da noch sagen? Jedenfalls nicht: "ab jetzt laufe ich nur noch ohne Schuhe" soweit bin ich garantiert nicht und werde es physisch auch nie sein, auch wenn es verlockend wäre, das ganze Geld für Schuh-Anschaffungen einsparen zu können.
Mein neustes "Heilmittel" sind ein paar Adidas Hagio 2. Günstig erstanden im Ausverkauf und auf Risiko bewusst eine halbe Nummer kleiner gekauft. Theoretisch habe ich darin etwas zu wenig Zehenfreiheit und riskiere wieder einen schwarzen Zehennagel, dafür liegen die Schuhe viel satter am Fuss und ich rutsche darin viel weniger. Beim Training heute hat es schon mal gut funktioniert.
Formmässig bin ich noch nicht auf der Höhe, aber die Kurve zeigt ganz stark nach oben. Schaut selber:
Aletsch Halbmarathon
Mein nächstes Ziel ist jetzt:
das Eggishorn!
Ich werde am Aletsch-Halbmarathon starten. Ich bin zwar immer noch kein Bergläufer, aber es ist ein toller Lauf in einer absolut faszinierenden Gegend. Schon der Blick auf den Aletschgletscher ist einfach "Wow!!".
Ambitionen habe ich keine. Es ist ein lockeres Rennen, dass ich trainingsmässig laufe und die Zeit spielt mir überhaupt keine Rolle. Nun hoffe ich, dass das Wetter gut wird.
Mittwoch, 14. Mai 2014
Es geht wieder Berg auf
Das Ziehen in der Wade ist noch nicht ganz weg, aber nicht mehr ganz so schlimm, so dass wieder versuchen kann, etwas zu laufen. Allerdings noch sehr sachte und nur mit Jogging-Geschwindigkeit. Auf keinen Fall möchte ich einen Rückfall riskieren und eine erneute Zerrung holen. Die Schonzeit würde dann noch länger anfallen.
Vermutlich war es doch kein richtiger Muskelfasserriss sondern "nur" eine gröbere Zerrung. Zum Glück. Jetzt besteht nur noch das kleine Problem, dass die Zerrung auch eine Muskelverhärtung verursacht hat. Durch die damit einhergehende Muskelverkürzung besteht jetzt eine noch grössere Zerrungsgefahr. Daher sollte der Muskel eigentlich weiter geschont werten, auf der anderen Seite hilft aber das sanfte Laufen, die Muselverhärtung zu lösen.
Der erzwungene Trainingsunterbruch hat meine Formkurve ziemlich in den Keller gerissen. Beim ersten Laufversuchen holte ich mir einen leichten Muskelkater (man stelle sich das vor) und gemäss meiner Garmin Uhr, ist mein VO2max-Wert von fantastischen 68 auf mittelmässige 55 ml/kg/min gefallen.
Am besten zeigt der Formrückstand die Performance-Kurve meiner Trainingssoftware. Allerdings weiss ich nicht genau, nach welchen Parametern die Performance ermittelt wird:
Zu meiner zweiten Problemstelle, dem Fuss, habe ich gestern endlich die Diagnose erhalten. Die MRI-Untersuchung zeigt keine gravierende Defekte und ein Ermüdungsbruch kann jetzt definitiv ausgeschlossen werden [Hurra]. Die Schmerzen werden durch zwei leicht entzündete Schleimbeutel verursacht. Nun erhalte ich in einer Woche eine Cortisonspritze und der Fuss sollte danach wieder schmerzfrei sein.
Es geht also wieder Berg auf! Nun muss ich dafür sorgen, dass auch die Performancekurve wieder nach oben geht. Aber dafür habe ich zum Glück etwas Zeit. Der nächste wichtige Wettkampf ist erst im Herbst. Ich werde aber, wenn alles gut verläuft, das eine oder andere Trainingsrennen laufen.
Vermutlich war es doch kein richtiger Muskelfasserriss sondern "nur" eine gröbere Zerrung. Zum Glück. Jetzt besteht nur noch das kleine Problem, dass die Zerrung auch eine Muskelverhärtung verursacht hat. Durch die damit einhergehende Muskelverkürzung besteht jetzt eine noch grössere Zerrungsgefahr. Daher sollte der Muskel eigentlich weiter geschont werten, auf der anderen Seite hilft aber das sanfte Laufen, die Muselverhärtung zu lösen.
Der erzwungene Trainingsunterbruch hat meine Formkurve ziemlich in den Keller gerissen. Beim ersten Laufversuchen holte ich mir einen leichten Muskelkater (man stelle sich das vor) und gemäss meiner Garmin Uhr, ist mein VO2max-Wert von fantastischen 68 auf mittelmässige 55 ml/kg/min gefallen.
Am besten zeigt der Formrückstand die Performance-Kurve meiner Trainingssoftware. Allerdings weiss ich nicht genau, nach welchen Parametern die Performance ermittelt wird:
Zu meiner zweiten Problemstelle, dem Fuss, habe ich gestern endlich die Diagnose erhalten. Die MRI-Untersuchung zeigt keine gravierende Defekte und ein Ermüdungsbruch kann jetzt definitiv ausgeschlossen werden [Hurra]. Die Schmerzen werden durch zwei leicht entzündete Schleimbeutel verursacht. Nun erhalte ich in einer Woche eine Cortisonspritze und der Fuss sollte danach wieder schmerzfrei sein.
Es geht also wieder Berg auf! Nun muss ich dafür sorgen, dass auch die Performancekurve wieder nach oben geht. Aber dafür habe ich zum Glück etwas Zeit. Der nächste wichtige Wettkampf ist erst im Herbst. Ich werde aber, wenn alles gut verläuft, das eine oder andere Trainingsrennen laufen.
Dienstag, 6. Mai 2014
Mein Ausfall dauert etwas länger
Meine Zwangspause wird leider noch etwas länger dauern und
ich weiss noch nicht genau wie lange.
Muskelfaserriss
Ich habe es tatsächlich geschafft, aus meiner leichten
Zerrung, einen vollwertigen Muskelfaseriss zu produzieren.
Bei der letzten Zerrung im Januar konnte ich nach drei Tagen
bereits wieder problemlos laufen. Weil ich auch diesmal keine Schmerzen mehr verspürte,
habe ich es bereits nach zwei Tagen wieder gewagt. Zwar hatte ich an beiden
Beinen eine starke Muskelverhärtung, aber das war ja keine Überraschung nach
der langen Pause. Den Laufversuch musste ich bereits nach vier Kilometer mit Schmerzen
abbrechen. Das Ergebnis war ein geschwollenes Bein und nach ein paar Tagen ein
leichter Bluterguss in der Ferse (?). Dass heisst, nicht mehr nur Zerrung
sondern jetzt ein Muskelfaserriss.
Nach einer Woche ist das Bein heute immer noch etwas geschwollen
und klugerweise warte ich mindestens noch eine Woche mit dem Wiederanfang.
Schwimmen geht, ist aber auch nicht optimal und aufs Velo wage ich es auch nicht
so recht. Deshalb bin ich etwas zum Couch-Potatoe geworden (und habe natürlich entsprechend
an Gewicht zu gelegt).
Stressfraktur
Der Probleme nicht genug, habe ich seit einem Longjogg
Anfangs März, ein leichtes Brennen im mittleren Zehen beim rechten Fuss. Der
Schmerz kommt und geht und ich kann keine Abhängigkeit ausmachen. So spürte ich
während und auch nach dem Marathon überhaupt nichts davon. Ich kann nicht mal genau
sagen wo es weh tut. Manchmal ist es auf dem Zehen, dann wieder darunter, es
ist immer anderes. Mit darauf Rumdrücken kann ich den Schmerz nicht provozieren.
Einzige Abhängigkeit, die ich bisher ausmachen konnte ist, dass es bei gewissen
Schuhen weh tut (Converse etc.) und bei
anderen Modellen viel weniger (Free etc.)
Da es sich auch nach einem Monat Laufunterbruch nicht besser
geworden ist, liegt der Verdacht nahe, dass es sich um eine Stressfraktur
handeln könnte. Mit dem Bewusstsein, nochmals sechs Wochen Pause oder sogar einen
Gips auferlegt zu bekommen, habe ich gestern den Weg zum Arzt gewagt. Auf den
Röntgenbildern sieht man nichts Aussergewöhnliches und auch die Untersuchung
ergab keine weiteren Erkenntnisse. Jetzt weiss ich immer noch nicht, ob es nur
etwas Kleines ist, oder ob sich doch irgendwo eine Stressfraktur dahinter
versteckt. Am Donnerstag muss ich jetzt ein MRI machen lassen und ich hoffe,
dass ich nächste Woche entscheiden kann, wie es mit dem Laufen weitergeht.
Dienstag, 29. April 2014
Das wars
Heute war ich super motiviert ins Training gestartet. Es tat nichts mehr weh und ich war eigentlich schon überzeugt, das Wunder resp. den Turnaround doch noch geschafft zu haben. Mein Laufimage war bisher so, dass alle staunten, wie schnell ich mich nach grossen Belastungen wieder erholen kann. Leider kann ich mein Image im Moment begraben. Bereits nach 4km war der Ofen aus und ich konnte gar nicht mehr laufen. Die Waden fühlten sich an, als wäre sie aus Stein und die Haut viel zu eng. Als würden sie demnächst gleich platzen.
Schon gestern Abend hatte ich beängstigend angeschwollene Beine. Sie sahen aus wie grosse Ballons. Immerhin bei beiden Beinen etwa gleich. Keine Ahnung wo das her kommt. Es sieht aber wirklich beschiessen aus (sorry für den Ausdruck). Es scheint sich also nicht nur um eine kleine Zerrung zu handeln, sondern um eine gröbere Zerrung oder sogar einen Muskelfaserriss. So was blödes. Heute habe ich den GP definitiv abgehakt und orientiere mich bereits am nächsten Rennen dem 10-Meilenlauf in Laufen. Wenn ich wieder etwas mehr Glück habe, kann ich wenigstens dort starten. Falls es auch dort nicht klappt (der Arztbesuch betreffend dem Ermüdungsbruch steht noch bevor), heisst dass schon jetzt "Tschüss bis im Herbst" ... und diese Aussage bereits Ende April, wo die beste Laufzeit doch erst bevor steht.
Zum Glück besteht das Laufen nicht nur aus Rennen. Wenn ich es schaffe wieder normal trainieren zu können, wäre dies bereits ein grosser Erfolg. Dies Gedanken waren mir bis jetzt völlig fremd. Ausser ein paar Wehwehchen konnte ich immer - mehr oder weniger - gut durch trainieren. Jetzt ist sogar dieses Lebensgefühl gefährdet.
Ein GP mehr oder weniger, was soll es. Sobald es wieder besser geht, schaue ich mir den Laufkalender genauer an. Es wäre ja gelacht, wenn es auf einmal nicht mehr gehen soll.
Betreffend Rennvorbereitung und Trainingsplänen war es ein schwere aber hilfreiche Erfahrung. Für den München Marathon werde ich mich logischerweise wieder an den bewährten Trainingsplänen orientieren. Ironie: der heutige Newsletter von Greif bestätigt mich in dieser Absicht (der Newsletter handelt davon, wie lange die Endbeschläunigung bei Longjoggs sein sollen und was er davon hält, ganze Longjoggs nahe am Renntempo zu laufen. Bravo ich teile diese Meinung).
Zweite Ironie der Laufpause, ich habe wieder Zeit in den Blog zu schreiben. Geniesst es :-)))
Schon gestern Abend hatte ich beängstigend angeschwollene Beine. Sie sahen aus wie grosse Ballons. Immerhin bei beiden Beinen etwa gleich. Keine Ahnung wo das her kommt. Es sieht aber wirklich beschiessen aus (sorry für den Ausdruck). Es scheint sich also nicht nur um eine kleine Zerrung zu handeln, sondern um eine gröbere Zerrung oder sogar einen Muskelfaserriss. So was blödes. Heute habe ich den GP definitiv abgehakt und orientiere mich bereits am nächsten Rennen dem 10-Meilenlauf in Laufen. Wenn ich wieder etwas mehr Glück habe, kann ich wenigstens dort starten. Falls es auch dort nicht klappt (der Arztbesuch betreffend dem Ermüdungsbruch steht noch bevor), heisst dass schon jetzt "Tschüss bis im Herbst" ... und diese Aussage bereits Ende April, wo die beste Laufzeit doch erst bevor steht.
Zum Glück besteht das Laufen nicht nur aus Rennen. Wenn ich es schaffe wieder normal trainieren zu können, wäre dies bereits ein grosser Erfolg. Dies Gedanken waren mir bis jetzt völlig fremd. Ausser ein paar Wehwehchen konnte ich immer - mehr oder weniger - gut durch trainieren. Jetzt ist sogar dieses Lebensgefühl gefährdet.
Ein GP mehr oder weniger, was soll es. Sobald es wieder besser geht, schaue ich mir den Laufkalender genauer an. Es wäre ja gelacht, wenn es auf einmal nicht mehr gehen soll.
Betreffend Rennvorbereitung und Trainingsplänen war es ein schwere aber hilfreiche Erfahrung. Für den München Marathon werde ich mich logischerweise wieder an den bewährten Trainingsplänen orientieren. Ironie: der heutige Newsletter von Greif bestätigt mich in dieser Absicht (der Newsletter handelt davon, wie lange die Endbeschläunigung bei Longjoggs sein sollen und was er davon hält, ganze Longjoggs nahe am Renntempo zu laufen. Bravo ich teile diese Meinung).
Zweite Ironie der Laufpause, ich habe wieder Zeit in den Blog zu schreiben. Geniesst es :-)))
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